Sankt Martin, Sankt Martin
Sankt Martin ritt durch Schnee
und Wind,
sein Roß das trug ihn fort geschwind.
So kamen an diesem Martinstag alle Kindergartenkinder zu uns auf die Elisenterrasse und warteten ganz gespannt auf St. Martin mit seinem Pferd.
Auch die Senioren warteten schon alle, warm angezogen und in Decken eingemummelt. Wir hatten zwar keinen Schnee und Wind, wie es in dem Lied so schön heißt, aber es war doch bitter kalt.
Das Roß steht still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.
Während St. Martin dem armen Bettler einen Teil von seinem Mantel gab, sangen die Kinder mit ihren Erzieherinnen wieder das traditionelle Martinslied, das alle fleißig in den Wochen zuvor gelernt hatten.
Nachdem das Spiel vorbei war, durften die Kinder und auch die mutigen Senioren das Pferd streicheln und mit Karotten füttern.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.
Danach ritt auch unser St. Martin mit seinem Pferd im Galopp wieder Richtung Heimat. Auch wir freuten uns wieder im Warmen zu sein, aber alle kamen überein, dass es doch wieder ein gelungener Martinstag war.











