Besuch im Freilandmuseum Bad Windsheim
Das Titelbild unseres letzten „Mittelpunkts“ zeigte uns am 18. September 2008 in froher Runde vor einem der schönen Häuser im Freilandmuseum. Mit einem großen Reisebus, der auch gut unsere Rollstuhlfahrer transportieren konnte, ging es am Morgen frohgelaunt nach Bad Windsheim.
Der Wind blies kalt um unsere Nasen und Ohren, aber mit Wolldecken, Mützen und Handschuhen konnte er uns kaum etwas anhaben. Wir wählten eine Wegstrecke, die gut für alle zu begehen und zu befahren war.
Auf halbem Weg kam uns ein imposantes Ochsengespann entgegen.
Im alten Backhaus wurden Brot und andere Leckereien gebacken. Vom Hitzplootz durfte sogar probiert werden - dies alles kennen und kannten viele und die Erinnerungen an früher wurden wieder wach.
Wir mussten zwar eng zusammenrücken, aber der Braten mit Biersoße, die Knödel, das Gemüse und der Salat schmeckten köstlich. Eben genau wie früher.
Nun durften wir uns schon wieder sputen, um noch die restlichen Häuser betrachten zu können.
Die Bearbeitung und das Spinnen der Wolle war eine weitere Attraktion, die uns gezeigt wurde.
Eine Bewohnerin, die dies von früher kannte, legte sogar selbst Hand an.
Die Heimfahrt war dann wieder genauso lustig wie die Hinfahrt, denn Emmy Walz begleitete uns auf ihrer Gitarre zu unserem Repertoire an Volksliedern.
Noch Tage nach unserer Fahrt hörten wir von den Bewohnern, wie schön unser Ausflug doch war.
Wa











