„ ...und seh‘ die Lande um den Main zu meinen Füßen liegen!“
So wie der Verfasser der Frankenhymne waren auch wir bezaubert vom Main, als wir uns am 12. Mai zu großer Fahrt aufmachten gen Unterfranken. Ziel war das wunderschöne Veithshöchheim, das uns gleich mal mit einem Wolkenbruch begrüßte und uns zu einer weiteren Runde im Bus um den Ort schickte.
Auf Regen kommt gewöhnlich Sonnenschein, und somit konnten wir mit halbstündiger Verspätung den Fußmarsch zum Rokokogarten antreten.
Im einstigen Lustgarten mit Sommerschloß der Fürstbischöfe von Würzburg erwarteten uns Gänse und hungrige Karpfen, die wir mit unseren Brotrinden zufriedenstellten.
Weiter ging´s per pedes und Rolli durch den lieblichen Altort, mittlerweile mit Sonne im Gepäck.
An der Mainpromenade kehrten wir ein und ließen uns Schnitzel, Braten, Klöß und Pommes schmecken.
Mahlzeit! Auf, auf, keine Müdigkeit vorschützen, unser Boot, die Barbarossa will ausschiffen und die E-Stiftlandratten mitnehmen.
Somit ging´s flussaufwärts nach Würzburg.
Links die steilen Wengert, (für nicht Unterfranken: Weinberge), hoch oben die Steinburg und vorne stolz die Feste Marienberg.
Am Alten Kran in Würzburg wendeten wir und genossen bei Kaffee und Kuchen den Mee (Volksmund für Main) nordgehend.
Natürlich geht auch ein schöner Tag einmal zu Ende, und somit ging´s nach dem Promenadenspaziergang heim ins gute alte Schillingsfürst.



















